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Gerechtigkeiten und Ungerechtigkeiten dieser Welt...

Davon gibt es so viele, dass ich nicht weiß wo ich anfangen soll. Es fängt an bei Kleinigkeiten, sei es das bisschen mehr Taschengeld im Monat, ein bisschen mehr Aufmerksamkeit von irgendjemandem oder auch einfach ein kleines Geschenk zwischendurch, was einem fehlt, oder einem nicht gegeben wird. Doch was kann man dagegen schon tun?! Nichts weiter! Das ist das deprimierende. Man kann es akzeptieren, sich irgendwie damit abfinden und selbst an seinem Glück arbeiten, indem man es besser macht, als seine Vorfahren. Oder es zumindest versucht. Wichtig ist es nur, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren. Das gilt auch für längerfristige Projekte! Auch wenn noch so große Steine im Weg liegen, sollte man sein Ziel im Auge behalten. Egal, ob es nun das Studienziel, der Berufswunsch oder ein Fortbewegungsmittel ist. Klar ist, dass auch nach Erreichen des Ziels die Ungerechtigkeiten weiter existieren, man sich jedoch sagen kann, dass man es aus eigener Kraft geschafft hat. Und das ist gut so!

Ja ja, das Studium ist schon so eine Sache für sich. Man reißt sich den Arsch auf, schreibt Hausarbeiten wie ne blöde und der Dank?! Ich würd sagen, dieses Sommersemester war absolut nicht mein Semester! Und wenn ich nicht eben geschrieben hätte, dass man sein Ziel nicht aus den Augen verlieren sollte, würde ich jetzt schreiben, dass ich am liebsten das Handtuch werfen würde!!! Ich glaub im nächsten Semester lege ich sämtliche zwischenmenschliche Beziehungen auf Eis, esse 3 Monate lang nur Dosenfrass, stell mir ein Solarium in den Keller und arbeite nur noch für die Uni! Wenn andere das zum Ziel haben, dann werde ich das schon in Wahrheit umsetzen. Tut mir leid, dass ich jetzt zum Gesamtschlag ansetze, aber ich weiß im Moment einfach nicht was ich denken soll. Ich reiß mir nicht nur den Arsch für die Uni auf, auch für Andere. Und dann gibt es Momente, in denen mich gewisse Worte ziemlich treffen. Und das war grad so einer...

19.9.06 01:12
 


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